Galileo® bei Olympia 2010 in Vancouver

Wie schon zur Olympia 2008 in Beijing ist Galileo Training bei den Olympischen Winterspielen, die vom 12. bis 28. Februar 2010 in Vancouver stattfinden.

Als Treffpunkt für Athleten, Trainer und Betreuer sowie für Medien und Sponsoren besteht für Sportler und Interessierte unter anderem die Chance, Galileo Training ausgiebig zu testen: klassisch mit frei einstellbarer Frequenz zwischen 5 und 30 Hz und im neuen Wobbel-Modus!
Dieser neue Trainingsmodus fordert und trainiert das neuronale System durch zufällige Frequenzänderungen, auf welche die Muskulatur reagieren muss. Gerade bei intensiven Trainingsformen kann diese zusätzliche Anforderung weitere Anpassungen der neuronalen Erregbarkeit hervorrufen, welche durch ein konventionelles Training nicht zu erreichen sind. Darüber hinaus unterstützt die zufällige Frequenzänderung im niederen Frequenzbereich positiv die schnelle Regeneration nach intensivem Training. Diese Möglichkeiten macht die neue Funktion auch für den Hochleistungssport besonders interessant.

Vom 12. bis zum 28. Februar 2010 wird die Herstellerfirma Novotec im Energy Center in Vancouver mit den Sportlern über die verschiedenen Trainingsformen sprechen und in direktem Austausch mit diesen stehen.

Aktuell vom 18.02.2010 aus Vancouver:

Day 4 - Das schön eingerichtete Energy Centre in Vancouver öffnete am Sonntag seine Türen für Sportler und Trainer. Seither besteht für die Athleten die Möglichkeit, Galileo Training auszuprobieren und sich nach den Wettkämpfen und Trainingseinheiten zu regenerieren.

Am Montag war das gesamte deutsche Eishockey Team zu Gast. Ca. 30 Spieler füllten das Energy Center mit Leben und Energie. Als interessanter Gesprächspartner hat Dennis Seidenberg (Verteidiger der Florida Panthers NHL) von seinen Erfahrungen mit Galileo am Olympiastützpunkt in Heidelberg berichtet, als er noch für die Mannheimer Adler spielte. In den USA konnte er in der NHL (National Hockey League) bei den Phoenix Coyotes ebenfalls schon gute Erfahrungen mit Galileo sammeln.

Nach einer Trainingseinheit am Morgen und vor einer lockeren Einheit auf dem Ergometer waren drei Athletinnen des niederländischen Short Track Teams zu Gast. Annita van Doorn (500 m, 1000 m) nutzte den Aufenthalt im Energy Center, um sich auf Galileo im Wobbel-Modus zu regenerieren

 

 


   
 

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